Anfang Dezember wurden Drohnen über dem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein, Deutschland, gesehen, sagte ein Sprecher der US-Luftwaffe am Freitag (13).
- Dec 14, 2024
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Der Luxusautohersteller warnte, dass VW aufgrund hoher Kosten, starker asiatischer Konkurrenz und anhaltender Konflikte mit Gewerkschaften bis zu 20 Milliarden Euro verlieren könnte

Porsche SE, der größte Anteilseigner von Volkswagen, hat gewarnt, dass es den Wert seiner Anteile an Europas größtem Autohersteller um bis zu 20 Milliarden Euro (ca. 125 Milliarden R$) reduzieren könnte. Dies ist das jüngste Anzeichen dafür, dass die Kostenkrise von VW das Vertrauen der Anleger in das Unternehmen erschüttert hat Autohersteller.
Der deutsche Autohersteller leidet unter hohen Kosten, starker asiatischer Konkurrenz und einem anhaltenden Konflikt mit mächtigen Gewerkschaften über Fabrikschließungen und Lohnkürzungen.
Porsche, das 31,9 % des Volkswagen-Kapitals und 53,3 % der Stimmrechte an dem deutschen Automobilhersteller hält, sagte, es erwarte, den Wert seiner Beteiligung um einen Wert zu reduzieren, der zwischen 7 und 20 Milliarden Euro liegen könnte. Die Warnung erfolgte am Freitag.
Basierend auf der aktuellen Marktkapitalisierung von Volkswagen hat der Anteil einen Wert von rund 14,3 Milliarden Euro.
Der deutsche Autohersteller, der in Brasilien stark vertreten ist, führt weiterhin angespannte Verhandlungen mit den Gewerkschaften über Kostensenkungen in seinen Betrieben in Deutschland. Auch Volkswagen konnte seine Finanzplanung für das Jahr nicht abschließen, so dass sich die Porsche SE bei ihren Prognosen auf die Erwartungen der Analysten verlassen musste.
Die Probleme von Porsche beschränken sich nicht nur auf die Investition in Volkswagen. Die von den Familien Porsche und Piech kontrollierte Holdinggesellschaft sagte, sie erwarte auch einen Verlust von 1 bis 2 Milliarden Euro für ihren 12,5-prozentigen Anteil am Luxusautohersteller Porsche AG.
Der Porsche-Konzern bezeichnete die Verluste als grobe Schätzungen und verwies auf ein „Marktumfeld mit zunehmender Unsicherheit, geringerer Nachfrage als ursprünglich erwartet in mehreren Märkten sowie zunehmenden geopolitischen Spannungen und protektionistischen Tendenzen“.
Analysten haben gewarnt, dass die Kombination aus Preisdruck, geringeren Dividenden aus Joint Ventures in China und engagierten Investitionen dazu führen wird, dass Volkswagen in den kommenden Jahren einen freien Cashflow von nahezu Null haben wird, was ein schlechtes Zeichen für die finanzielle Stabilität der Porsche SE ist.







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