Scholz fordert Investitionen in der Ukraine
Updated: Dec 16, 2024
No Fórum Econômico Alemão-Ucraniano em Berlim, ficou evidente que o comércio com o possível futuro estado membro da UE tem um grande potencial.

Berlin (dpa/d.de) - Der wirtschaftliche Austausch zwischen der Ukraine und Deutschland wächst und Bundeskanzler Olaf Scholz fordert deutsche Unternehmen auf, sich in dem vom Krieg zerrütteten Land zu engagieren. „Wenn sie heute und in den kommenden Jahren in die Ukraine investieren, investieren sie in einen zukünftigen EU-Mitgliedsstaat“, sagte Scholz beim Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforum in Berlin.
Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal forderte eine noch engere Zusammenarbeit in den Bereichen digitale Technologien, Landwirtschaft, Verteidigung und Energie. Rund 2000 deutsche Unternehmen sind in der Ukraine aktiv, keines davon hat das Land seit Kriegsbeginn verlassen.
Scholz prognostizierte für die Zeit nach dem Krieg in der Ukraine große „Wachstumsraten und Entwicklungschancen“. Viele deutsche Unternehmen „planen zusätzliche Investitionen.“ Sie tragen zum Wiederaufbau des Landes bei“, betonte die Kanzlerin. Der Handel zwischen Deutschland und der Ukraine erreichte in diesem Jahr einen Rekordwert von mehr als zwölf Milliarden Euro.
Wirtschaftsminister Robert Habeck sagte, die Ukraine habe trotz des Krieges große Fortschritte bei den Reformen auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft gemacht.







Comments